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	<title>Die Bildungsblogger &#187; Schule</title>
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	<description>Blog zu Schulentwicklung und guter Schule</description>
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		<title>Kaminabend &#8222;Jugendhilfe &amp; Schule&#8220; des IfpB ein voller Erfolg!</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2015 06:53:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Birger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch der zweite Kaminabend des IfpB war ein voller Erfolg. Diesmal fand die Veranstaltung in Kooperation mit der Gebit aus Münster statt, einem Institut, welches sich auf Beratung im Bereich Jugendhilfe konzentriert. Was lag da näher, als dem Abend das Thema: &#8222;Jugendhilfe und Schule – Unlösbarer Konflikt oder Chance für die Zukunft?&#8220; zu geben. Vor [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Tahoma, sans-serif; color: #333333;">Auch der zweite Kaminabend des IfpB war ein voller Erfolg. Diesmal fand die Veranstaltung in Kooperation mit der Gebit aus Münster statt, einem Institut, welches sich auf Beratung im Bereich Jugendhilfe konzentriert.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Tahoma, sans-serif; color: #333333;">Was lag da näher, als dem Abend das Thema: &#8222;Jugendhilfe und Schule – Unlösbarer Konflikt oder Chance für die Zukunft?&#8220; zu geben. Vor allem durch den zunehmenden Ganztag nimmt die Schule immer mehr Raum im Leben der Schüler ein, und der Bereich Jugendhilfe fühlt sich oft vernachlässigt oder zum bloßen Helfer der Schule degradiert. Die Experten beider Institute sollten deshalb dabei helfen, solche Konflikte zu pointieren und nach Möglichkeit aufzulösen.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Tahoma, sans-serif; color: #333333;">Gekommen waren zahlreiche Vertreter der Jugend- und Schulämter, aber auch eine Handvoll Jugendarbeiter. Diese konnten anschaulich unmittelbare Erfahrungen aus der Praxis einbringen. Die geschilderten Eindrücke verdeutlichten schnell, dass im Alltag tatsächlich die Wahrnehmung vorherrscht, die Jugendarbeit habe um ihre Zukunft oder doch wenigstens ihre Position im Gesamtgefüge zu fürchten.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Tahoma, sans-serif; color: #333333;">Gleichzeitig gab es aus einigen Städten durchaus Positives zu vermelden. Einige Jugend- und Schulämter sind bereits heute derart miteinander vernetzt, dass alle Kommunikation zweigleisig stattfindet und Entscheidungen gemeinsam getroffen werden. Dadurch kommt es zu einem fruchtbaren Nebeneinander. Die Vertreter anderer Kommunen lauschten gespannt den Ideen aus solchen Pilotprojekten und haben sicherlich einiges an kreativem Input mit nachhause nehmen können.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="color: #333333;"><span style="font-family: Tahoma, sans-serif;">Auch die beiden Experten der Institute – Herr Dr. Robert Wunsch und Herr Dr. F.-W- Meyer – gaben immer wieder interessante Tipps dazu, wie man die Situation vor Ort verbessern könne. Kommunikation war hier stets das zentrale Stichwort: Die richtigen Ansprechpartner &#8211; ja, die richtigen Verbündeten &#8211; zu suchen und dann gemeinsam an Lösungen zu arbeiten, sei der einzig richtige Weg. Angesprochen wurde dabei häufiger die Einrichtung von Bildungsbüros. Während diese heute noch unzureichend frequentiert werden, stellen sie gerade in Konfliktsituationen eine optimale Mediationstelle dar und sollten mehr in die tägliche Arbeit eingebunden werden.</span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="color: #333333;"><span style="font-family: Tahoma, sans-serif;">Insgesamt bleibt festzuhalten, dass Diskrepanzen zwischen Jugendarbeit und Schule tatsächlich in vielen Städten zum Alltag gehören. Gleichzeitig konnte aber gezeigt werden, dass dies nicht so sein muss. Gerade die Kommunikation mit den richtigen Stellen, die Vernetzung und die Suche nach Verbündeten stellen Schlüsselwerkzeuge dar, um eine friedliche Koexistenz garantieren zu können.</span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="color: #333333;"><span style="font-family: Tahoma, sans-serif;">Wir freuen uns jedenfalls auf unsere nächste Veranstaltung, dann wieder zum Thema Inklusion, mit dem Schulberater und Lehrer Michael Wildt als Referenten. </span></span></p>
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		<title>Kaminabend Nummer 2 am 10.02.15!</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jan 2015 07:19:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Birger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Schulentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendhilfe]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 10. Februar veranstaltet das Institut für pädagogische Beratung aus Münster einen weiteren Kaminabend, diesmal in Kooperation mit der Gebit. Bei der Gebit handelt es sich ebenfalls um ein unabhängiges Institut, allerdings wird hier schwerpunktmäßig eher zum Thema Jugendhilfe gearbeitet, während sich das IfpB mit Schulentwicklung beschäftigt. Das Thema des Kaminabends lautet denn auch folgerichtig: [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 10. Februar veranstaltet das Institut für pädagogische Beratung aus Münster einen weiteren Kaminabend, diesmal in Kooperation mit der Gebit. Bei der Gebit handelt es sich ebenfalls um ein unabhängiges Institut, allerdings wird hier schwerpunktmäßig eher zum Thema Jugendhilfe gearbeitet, während sich das IfpB mit Schulentwicklung beschäftigt.</p>
<p>Das Thema des Kaminabends lautet denn auch folgerichtig:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>&#8222;Jugendhilfe und Schule &#8211; Unlösbarer Konflikt oder Chance für die Zukunft?&#8220;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY">Im Zuge der Ausweitung der OGS und der umfangreicher werdenden Schulangebote kommt es nicht selten zur Überlappung von Zuständigkeiten zwischen Schule und Jugendhilfe. Dies beginnt vor Ort in der Schule und in den Jugendzentren, die sich immer öfter in Konkurrenz zu einander sehen, und endet bei der Unstimmigkeit in der Zusammenarbeit von Verwaltung und den zuständigen Dezernenten.<br />
Diese Herausforderung, wie eine effiziente Zusammenarbeit zwischen Schule und Jugendhilfe gelingen kann, möchte wir annehmen und mit Ihnen an unserem Kaminabend diskutieren!</p>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY">Wir glauben daran, dass es viele Möglichkeiten gibt, eine bessere Zusammenarbeit zwischen Schule und Jugendhilfe zu fördern, um vor allem die Situation für die Kinder und Jugendlichen nachhaltig besser zu gestalten und sie als Gewinner aus einer besseren Zusammenarbeit hervorgehen zu lassen.</p>
<p align="JUSTIFY">Ganz bewusst haben sich die GEBIT Münster und das IfpB deshalb dafür entschieden, diesen Kaminabend in Kooperation zu veranstalten: Die GEBIT Münster hat als sozialwissenschaftliches Institut langjährige Erfahrung und eine umfangreiche Expertise in den Bereichen Bildung, Jugend und Soziales. Das IfpB legt seit Jahren seinen Schwerpunkt auf die Schulentwicklungsplanung und die Beratung von Schulen.</p>
<p align="JUSTIFY">Gemeinsam möchten wir mit Ihnen als Akteure aus den Bereichen Schule und Jugendhilfe – angeleitet durch die Experten unserer beiden Häuser &#8211; einen Abend gestalten, der den Austausch und die Debatten um neue Wege und Ziel der Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Schule ins Zentrum rückt.</p>
<p>Der Kaminabend ist dabei als Auftakt einer ganzen Reihe ähnlicher Veranstaltungen zu sehen, bei denen Schritt für Schritt auf langfristige Ziele und Lösungen hingearbeitet werden soll.</p>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY"><strong>Eckdaten zum Kaminabend</strong></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="6">
<colgroup>
<col width="325" />
<col width="235" /></colgroup>
<tbody>
<tr valign="TOP">
<td width="325">Veranstaltungsort: ExKaffee Hansaring 25, 48155 Münster</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY">Datum: 10. Februar 2015</p>
<p align="JUSTIFY">Zeit: 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr</p>
<p align="JUSTIFY">Kosten: 5€ (Unkostenbeitrag Getränke und Verpflegung)</p>
<p lang="de-DE">Teilnahme:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Um eine zeitnahe Rückmeldung wird gebeten, da die Plätze begrenzt sind.</em></p>
<p align="JUSTIFY">
<p lang="de-DE" align="RIGHT">Kontakt Anmeldung</p>
<p align="RIGHT"><em>Birger Gerritsen</em></p>
<p align="RIGHT"><em>Institut für pädagogische Beratung GbR &#8211; IfpB</em></p>
<p align="RIGHT"><em>Windthorststr. 35</em></p>
<p align="RIGHT"><em>48143 Münster</em></p>
<p align="RIGHT"><em>0251 &#8211; 9879182</em></p>
<p align="JUSTIFY">
<p>&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY">Wir freuen uns auf einen interessanten und diskussionsreichen Abend.</p>
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		<title>Lehrer bloggen, Schüler posten &#8211; Schulzukunft im Netz?</title>
		<link>http://die-bildungsblogger.de/lehrer-bloggen-schueler-posten-schulzukunft-im-netz/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Aug 2014 13:39:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Birger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Unterrichtsplanung]]></category>
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		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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		<description><![CDATA[Endlich erhält die Pädagogik die Freiräume, die sie sich schon lange wünscht. Wo? Im Netz! Rund 60 deutsche Lehrer bloggen offen oder anonym über Erlebnisse und Fragen ihres Berufs, schrieb die „Zeit“ erst kürzlich.  Zwar gibt es imer noch Meinungen, welche das Internet vornehmlich als Gefahr sehen, wir sind jedoch der Meinung, dass soziale Medien [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Endlich erhält die Pädagogik die Freiräume, die sie sich schon lange wünscht.</p>
<p style="text-align: left;">Wo? Im Netz! Rund 60 deutsche Lehrer bloggen offen oder anonym über Erlebnisse und Fragen ihres Berufs, schrieb die „Zeit“ erst kürzlich.  Zwar gibt es imer noch Meinungen, welche das Internet vornehmlich als Gefahr sehen, wir sind jedoch der Meinung, dass soziale Medien eine große Chance für die pädagogische Praxis darstellen. Sehen Sie das genauso?</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Gefragt: Ihre Erfahrungen im Netz</strong></p>
<p style="text-align: left;">Wir wüssten gern mehr über die Erfahrungen, die Sie als Lehrkräfte mit dem Netz machen: Erleichtert es das Arbeiten mit den Schülern? Führt es zu mehr Austausch mit anderen Fachkollegen? Oder macht es Dinge kompliziert, unüberschaubar? Über Feedback zu diesen Fragen gerade von Lehrern, aber natürlich auch von Eltern und Schülern würden wir uns freuen.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Soziale Medien: Chancen für die Bildungslandschaft </strong></p>
<p style="text-align: left;">Schule wird digitaler: Schüler können zum Beispiel am Unterricht und schulischen Entscheidungen partizipieren, eigene Projekte in der klasseneigenen Facebook-Gruppe hochladen und sich Kommentare, Anregungen und Anerkennung abholen. Lehrer können sich vernetzen, Ansichten und Einsichten austauschen und sich damit aus der einzelkämpferischen Isolation befreien, die das Klassenzimmer ihnen auferlegt – ohne unbedingt gleich Frust oder Fragen mit dem eigenen Kollegium teilen zu müssen.</p>
<p style="text-align: left;">Die regionale Öffentlichkeit kann die Schulentwicklung beeinflussen, Ideen, Anregungen und Kritik äußern und damit der Kommunalpolitik und den schulinternen Organisatoren helfen, einen Konsens zu erlangen.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Unmittelbar: Bloggen ist authentisch</strong></p>
<p style="text-align: left;">Wir sehen in den offenen, ungeschminkten und unmittelbaren Beiträgen von Lehrern im Netz wichtige Chancen: Bloggen ist eine vergleichsweise freie Form der schriftlichen Darstellung und motiviert andere, sich ihre eigenen Gedanken zu machen. Sie ermuntert damit die selbstbewusste Gestaltung der eigenen pädagogischen Situation. Kommunikation, Selbstdarstellung und Selbstreflexion sind die Grundlagen für die Verbesserung der Praxis und Innovationen in der Bildung – umso besser, wenn sie von den Praktikern selbst kommen: Nicht mehr Wissenschaft und Politik initiieren den Diskurs „von oben“, sondern das Gespräch über eine bessere Praxis, über gelungene Projekte,gute Erfahrungen wird aus der Praxis heraus eigenständig geführt und zwar zwischen Schülern,<br />
Eltern und Lehrern einer Schule, schulübergreifend in der Kommune und sogar landes- oder grenzübergreifend. Auch für die Wissenschaft ist die öffentliche Darstellung von Erfahrungen wichtig: Die Erziehungswissenschaft kann ihre Ansätze durch „Praxis“ füllen und hinterfragen.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Medienmündig machen</strong></p>
<p style="text-align: left;">Wer junge Menschen auf ihr Leben in der Gesellschaft vorbereiten will, muss sie verstehen, ihre Sprache und Ausdrucksformen – und kann seine Umgangsformen und Inhaltspräsentationen anpassen. Wer sich selbst mit sozialen Medien beschäftigt, kann sein Urteil zu Chancen und Gefahren selbst fällen und muss sich nicht in angstbestätigenden Fortbildungen eine vorgefasste Mein ung zu Internet und Social Media abholen. Deswegen wollen wir die Medienkompetenz verbessern, indem wir helfen zu verstehen,<br />
was den Reiz und die Bedeutung der sozialen Medien für die Arbeit in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen ausmacht: Warum ist die Attraktivität für Schüler und Lehrer so hoch? Wir wollen keine vorschnellen Urteile, sondern sind in erster Linie<br />
neugierig – auch auf Ihre Meinung!</p>
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